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Blaubeeren November 26, 2006

Posted by arabrabenna in Dorfgeschichten.
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Das muß ich hier mal dokumentieren! Heute war es so warm und sonnig, daß ich zur Freude unserer lieben Vierbeiner beschloß, spazieren zu gehen. Und was stand da im Wald rum? Blaubeeren, nicht ganz so süße, aber dafür knackige! J., unser jüngster Sproß preschte mit seinem BMX durch die Gegend, entdeckte ein Wildschwein, was jedoch die Flucht ergriff und ich genoß die Natur.                                                                                                                                                                                                                                                                           Wieder zu Hause, las ich so bißchen in Lizas Blog und entdeckte die “Berliner Erklärung Salam 2006″. Ganz euphorisch druckte ich sie mir aus, entdeckte danach aber zu meiner großen Enttäuschung, daß es nur ein Wunsch ist, keine Tatsache! Schede, wäre so schön gewesen!

Sonne November 24, 2006

Posted by arabrabenna in Dorfgeschichten.
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Heute schien die Sonne und es war viel zu warm für November. Und ich war nicht mal spazieren! Dabei ist es hier so schön. Rundum viel Wald, Teiche, Wiesen, Felder. Wer Ruhe mag im Urlaub, ist hier an der richtigen Stelle. Als wir vor 18 Jahren von damals noch Karl-Marx Stadt hierher zogen, haben wir es genossen, leise Musik hören zu können. Oder wir setzten uns abends auf unsere Verandatreppe und lauschten  Amsel und Nachtigall. Dabei beobachteten wir die Fledermäuse. Unsere Kinder blühten auf. Ich erinnere mich noch genau an unseren ersten Spaziergang hier, einen Tag nach dem Umzug. Wir waren total kaputt; mit drei kleinen Kindern, eines davon ein Stillkind, umziehen ist schon stressig. Es war Oktober und neblig. Wir gingen durch eine Kieferschonung. Erst sprang ein Reh kurz vor uns auf und dann flog ein Raubvogel davon, ganz lautlos. Das war so majestätisch!                                                           Und inzwischen gehört  das alles schon zum alltäglichen und ich sehe die Schönheit manchmal gar nicht mehr.